10. Juni 2010

Neue Auszeichnung

Sibelius-Medaille & Ritter der Ehrenlegion

Und wieder wird Simon Rattle ausgezeichnet: Nach der Verleihung der Sibelius-Medaille in Anerkennung seiner Verdienste um den großen finnischen Komponisten am 20. Mai in der Berliner Philharmonie wird der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker nun für seinen Einsatz für das französische Repertoire geehrt. Im Namen des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy wird Sir Simon Rattle am 14. Juni vom Französischen Botschafter Bernard de Montferrand mit dem Orden eines Ritters der Ehrenlegion ausgezeichnet. EMI Classics gratuliert Sir Simon ganz herzlich!


Sir Simon Rattle, geadelter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und seit 30 Jahren Künstler bei EMI Classics, bleibt auch für weitere vier Jahre, bis 2013, ‚seiner' Plattenfirma treu. Kein Wunder, betrachtet man sich die Erfolge der langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem 54-jährigen Ausnahmedirigenten und dem etablierten Label: drei Grammy Awards, drei Classical Brit Awards, drei Gramophone Awards und zwei ECHO Klassik können bislang verbucht werden.

Bis 2013 sind jetzt 12 weitere Veröffentlichungen geplant, u.a. Tschaikowskys Ballet Der Nussknacker, eine Einspielung amerikanischer Musik sowie verschiedene Werke von Arnold Schönberg. Wir freuen uns über die weitere Zusammenarbeit und sind uns sicher, dass an die musikalische Qualität und Erfolge der Vergangenheit angeknüpft werden kann.

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Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und Künstlerische Leiter der Philharmonie, unterschrieb heute in der Philharmonie seinen neuen Vertrag, der bis 2018 laufen wird. Das Orchester hatte sich bereits im letzten Jahr für eine Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit mit Sir Simon Rattle ausgesprochen, der seit 2002 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker ist.
Nach der Gesamtaufnahme der Brahms-Sinfonien wird die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern mit einem Schönberg/Brahms-Projekt im Frühjahr 2010 fortgesetzt.

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„Unumstrittenes Weltniveau“ in musikalischer Hinsicht hat Bundespräsident Horst Köhler dem Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker attestiert. Für die Ehrung am gestrigen Montag war das allerdings nicht der ausschlaggebende Punkt. Ausgezeichnet wurde Sir Simon, der bereits durch die britische Königin geadelt und zudem zum Unicef-Botschafter ernannt wurde, für sein Engagement um die schöpferische Auseinandersetzung mit Musik, um welche er sich gemeinsam mit seinen Philharmonikern verdient macht. Durch das Projekt Zukunft@BPhil soll vor allem Kindern und Jugendlichen in Workshops und Konzerten ein spielerischer Zugang zur klassischen Musik ermöglicht werden. In diesem Rahmen bestehen bereits mehrere Kooperationen mit verschiedenen Schulen und sozialen wie kulturellen Einrichtungen in Berlin. Ziel dieses Education-Programms ist es, Kindern und Jugendlichen über die Musik ihre eigenen Potentiale aufzuzeigen und in einen gegenseitigen Austausch zu treten.

Wir gratulieren Sir Simon Rattle herzlich!

SR

11. September 2009

Weitere Referenzeinspielungen Rattles

"British Music" und "Russian Music"

Die Rattle-Edition ist weiter gewachsen. Mit den heute veröffentlichten zwei Boxen "British Music" und "Russian Music" enthält die Serie jetzt genau zehn Veröffentlichungen!

Die 11-CD-Box British Music versammelt Highlights aus Simon Rattles Heimat wie Elgars Enigma-Variationen, Holsts Planets und Elgars Pomp and Circumstances, aber auch die Musik von Percy Grainger, die Orchesterlieder von Ralph Vaughan-Williams sowie modernere Werke etwa von Thomas Adès oder Mark-Anthony Turnage.

Auf der 8-CD-Box Russian Music finden sich Dokumente wie unter anderen Mussorgksys Bilder einer Ausstellung, Prokofieffs Skythische Suite, die zweite Sinfonie von Borodin und die 14. von Schostakowitsch.

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19. August 2009

Neuer Klassik-Podcast online

Brahms, der revolutionäre Klassizist

Aus nur drei oder vier Tönen ganze Sinfonien entwickeln: Das vermochte vor Johannes Brahms niemand, und auch kaum ein Komponist seitdem, wie Simon Rattle stets betont. Dennoch war Brahms, trotz seiner originellen Ideen, mehr Klassizist als Revolutionär: ein Titan, der im Zeitalter der Romantik mit aller Macht an der klassischen Symphonie festgehalten hat.
Hören Sie rein ...

Die 33. Episode des EMI Classics-Podcasts steht für Sie zum Download bereit.

Podcast-Download hier...

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4. August 2009

Er liebt Brahms, und Brahms liebt ihn:

Simon Rattle und die Berliner mit den Brahms-Sinfonien

So vielfältig die Diskografie des Dirigenten Simon Rattle auch ist, so selten sind manche Komponisten darin vertreten. Wie zum Beispiel Johannes Brahms. Sein Deutsches Requiem hat Rattle mit den Berliner Philharmonikern 2006 vorgelegt. Die Einspielung erhielt höchstes Kritiker-Lob und gewann renommierteste Preise: einen Grammy sowie einen Gramophone Award. Spätestens damals erwartete die Welt, was nun Realität wird: Rattle legt alle vier Brahms-Sinfonien vor.

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23. Juli 2009

Mitmachen und gewinnen!

Großes Simon Rattle-Gewinnspiel

Wenn Sie an unserer Befragung teilnehmen, können Sie einen der folgenden Preise gewinnen:

3 x je eine Doppelband-Chronik "VARIATIONEN MIT ORCHESTER – 125 Jahre Berliner Philharmoniker" (804 Seiten, gebundene Ausgabe)

Hier teilnehmen!

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21. Juli 2009

Wagner-„Ring“ beendet

Simon Rattle in Aix-en-Provence

Frieder Reininghaus: „Wahrhaftig ein mediterranes Festspiel-Menü!(Deutschlandradio, Kultur heute, 04.07.2009)

Auf dem diesjährigen Festival in Aix-en-Provence haben die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Simon Rattle nun mit der „Götterdämmerung“ Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ zum Abschluss gebracht. Begonnen hatten die Musiker das ehrgeizige Projekt in der Inszenierung von Stéphane Braunschweig im Sommer 2006.

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10. Juli 2009

Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker mit russischem Programm

„Imposantes Klanggewitter“ auf ARTE

Der Kultursender ARTE strahlt am Sonntag, den 12. Juli um 19 Uhr einen Mitschnitt des Silvesterkonzertes 2007 der Berliner Philharmoniker und Simon Rattle aus.

Zum Jahresausklang 2007 hatte Simon Rattle sich von der sogenannten russischen Seele für ein eindrucksvolles Programm inspirieren lassen: Neben Mussorskys farbenprächtigen Bilder einer Ausstellung spielten die Berliner Philharmoniker Borodins mitreißende Polowetzer Tänze und dessen klanggewaltige zweite Sinfonie.

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung,  Borodin: Sinfonie Nr.2 & Polowetzer Tänze

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