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Brahms: The Symphonies, CD Review
... CD, which shows a conductor as deeply engaged with the great German symphonic tradition as any.
Rattle ... has widened the Berliners' palette of orchestral colour enormously. The combination has produced here something noble and rich in sound, yet emotionally subtle and alert.
Altogether this is a marvellous achievement.
Ivan Hewett, Telegraph, 11.09.2009, www.telegraph.co.uk

This recording absolutely delivers on Brahms' depth and beauty
... you know that were you to be listening to this urgent, enormous interpretation in a concert hall, the floor would be shaking satisfyingly beneath your feet.
Charlotte Gardner, BBC Music, 09.09.2009, www.bbc.co.uk

Leicht und gewichtig
Licht klingt hier alles, aufgelockert in seiner Textur und dabei in einem Höchstmass transparent.
... die feine Zeichnung eröffnet ungewohnte Wege der Differenzierung und erschliesst dem Notentext spannende Züge. Das Lineare und das Kontrapunktische ... erhalten hier besondere Aufmerksamkeit. ... Zugleich fehlt es nirgends an Kraft oder Wucht.
Eine Referenzaufnahme dieser vier Sinfonien. Und die Berliner Philharmoniker, die in diesen Konzertmitschnitten durchs Band auf höchstem Niveau agieren, zeigen ein ganz neues Gesicht.
Peter Hagmann, NZZ, 04.09.2009

Unpathetisch, nicht unromantisch
Rattle gibt deshalb auch nie den Pultmagier, nie den Verführer, sondern eher den eleganten Moderator, der klug und hellsichtig als Anwalt der Partituren auftritt.
Es zeichnet sich ... eine beglückende Synthese aus Tradition und Neulektüre der Partituren ab. Einerseits wirkt dieser Brahms fast gänzlich vom Pathos befreit - andererseits ist die Lesart durchaus romantisch, sie kennt ausgeprägte Vibrati und organisch altmodische Tempoveränderungen. So genau auch auf Artikulation geachtet wird, so blühend prall ist der Klang.
Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 27.08.2009

Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

Kein Bart und nur eine Spur von Schmäh
"Erst spät hat Simon Rattle mit den Berliner Philharmonikern die Arbeit am klassischen Kanon begonnen. Sein Brahms-Zyklus, live mitgeschnitten in der Philharmonie, klingt reif, leicht, entspannt.
Mit sattem, nie heimelig werdendem Streicherklang und einer Blech-Gruppe, die sich ungemein weich ein- und ausblenden kann, fabelhaft in allen Soli und ausgedünnten Satzstellen."
Christiane Tewinkel, FAZ, 15.08.2009

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Magdalena Kožená, José van Dam u.a.
Berliner Philharmoniker
Berliner Rundfunkchor
Simon Rattle

"Lustvoll schaffen die Berliner Philharmoniker eine Kinderwelt, in der Magdalena Kozena mitreißend einem frechen, zum Schluss ängstlichen kleinen Jungen ihren warm timbrierten Mezzo verleiht - umgeben von Kollegen, die als singende 'Tasse' oder 'Feuer' brillieren."
Dagmar Zureck, Financial Times Deutschland, 30.03.2009

Alles bleibt in der Familie: Sir Simon und die Zauberdinge
"... sängerisch exquisit besetzt, Rattle trifft hervorragend die atmosphärische Dichte dieses Nachtstücks [L'Enfant et Les Sortilèges] bis in feinstabgestuftee Farbschattierungen hinein."
(eeb), FAZ, 28.03.2009

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Susan Graham
Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

"Die Träumereien sind leicht wie frischer Schnee, der Ball wirkt festlich wie selten und der Gang zum Schafott schnürt mit seinem wuchtigen Bass-Fundament selbst dem hartgesottenen Hörer die Kehle zu."
(cru), Journal Frankfurt Nr.08109, März 2009

"Im dritten Satz gelingt Rattle eine wunderbare Spannung ... Der Marsch lebt von großartigen Kontrasten und einer beispiellosen Orchesterpräzision ... das Finale, in dem das Orchester wie entfesselt spielt ... ein Orchester, das man in dieser Qualität derzeit in keinem anderen Saal der Welt hören kann."
Stefan Gawlick, hifi&records 2/2009

Ready to take you off
"Die im Anschluss an das Konzert gemachte Aufnahme des grandiosen Berlioz-Werkes unter Nachfolger Rattle jedenfalls würde vielleicht sogar ihm [Karajan] gefallen haben, denn sie ist schlichtweg atemberaubend."
(ES), Concerti, September 2008

"Mit den Berliner Philharmonikern hat ihr Chef das sinfonische Schaustück von Hector Berlioz klangprächtig und flexibel in den Details eingespielt."
Manuel Brug, "tonart" Magazin, Herbst 2008

Zivilisierte Drastik
"... gibt es in Rattles Interpretation durchaus starke Momente, nicht nur im ersten Satz, dessen Binnenspannung der Dirigent durch gemäßigte Rubati gut zusammenhält. Auch die rhythmische Vertracktheit, die Rattle von den Berliner Philharmonikern mit punktgenauer Artikulation ausführen lässt, verdient Respekt."
Tobias Pfleger, www.magazin.klassik.com, 25.08.2008

"Auch diesmal zeigen die Berliner Philharmoniker excellentes, virtuoses Spiel mit aufblühenden Klangfarben. Sir Simon Rattle führt sie konzentriert und temperamentvoll durch das dramatische Geschehen."
Angelika Lucchesi, Kulturradio, 22.08.2008

"Wundersame Welten tun sich auf, und die Berliner Philharmoniker zeigen, wie stimmungsvoll sie alle Extreme zwischen zarten Lyrismen, aufgeregter Dynamik und exzentrischen Momenten des Spukhaften auszudrücken vermögen."
Thomas Schmitz-Albohn, Gießener Anzeiger, 20.08.2008

Berliner Philharmoniker spielen Berlioz: perfekt und ohne Oberflächeneffekte
"Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker überzeugen durch eine gleichermaßen brillante wie transparente Lesart. Der Brite navigiert den - wie gewohnt perfekt aufspielenden Klangkörper - detailgenau und sicher durch die Klangmassen, ohne Oberflächeneffekte zu forcieren. Auch Rattle weiß: 'Weniger ist mehr'.
MDR Figaro, 18.08.2008

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Berliner Philharmoniker
Rundfunkchor Berlin
Simon Rattle

"Rattle kostet die Stilbrüche aus, und er folgt von der ersten bis zur letzten Note einem klaren Konzept, ohne sich in Details zu verlieren."
Michael Stegemann, stereoplay, 10/2008

"Rattle dosiert die Frechheiten dieser neoklassischen Musik und stellt sie doch ungeniert aus. Er putscht ihren Puls so auf, dass die Musik schnell zu atmen, zu tanzen, zu swingen beginnt. Den Kopfsatz der Sinfonie in drei Sätzen hat man selten so rassig gehört, er klingt zum einen nach Hollywood, zum anderen nach Ritual. Immer gibt Rattle der Musik eine Dosis mehr Würze mit, als man erwartet."
Wolfram Goertz, Die Zeit, 25.09.2008

Stern des Monats
"... die Neuaufnahme ... hat etwas Üppiges, Prunkendes, da ist ein Luxus aus Klangpracht und Detailformung, der einen fast trunken macht. ... Hier ist es der sinfonische Drive, der dem Musizieren eine unaufhaltsame Richtung gibt. Die Miniaturen formen sich zu einem Fresko, das Strawinsky wunderbar gefallen hätte."
Wolfram Goertz, Fono Forum, September-Ausgabe 2008

"Absolute Orchesterkultur, dafür stehen die Berliner. Selten lässt sich dies besser erweisen als in Strawinskys rhythmisch hoch komplizierten sinfonischen Werken."
Matthias Wendt, Audio, September-Ausgabe 2008

Der Herr der Rhythmen
"... eine klanglich exzellente, dynamisch agile Einspielung der großen Sinfonien Strawinskis. ... Vor allem mit der Sinfonie in drei Sätzen (1942-45), in der 'Le Sacre' nachhallt und der Krieg sein Echo hinterließ, kann er [Rattle] sich als Herr der Rhythmen hervortun."
Dr. sc. Eberhard Kneipel, Ostthüringer Zeitung, 22.08.2008

Rattle dirigiert Strawinski
"... und wieder hört man diese enorme motorische Energie und einen hellen, durchsichtigen Orchesterklang. Jedes Detail wird ausgeleuchtet, jedes Solo von den großartigen Bläsern veredelt."
rud, Mannheimer Morgen, 14.08.2008

Delikatessen
"Dass Rattle über einen orchestralen Delikatessenladen verfügt, bringt er allenthalben zu Gehör. Stravinskys Musik blüht trotz etwas schnellerer Tempi in üppigen instrumentalen Farben, die den kunstvollen Stiltransformationen überraschend gut bekommen. ... In der Psalmensinfonie besticht zudem der Rundfunkchor Berlin ... Stimmen und Instrumente scheinen am Ende geradezu im Raum zu schweben."
Georg Henkel, www.musikansich.de, 09.08.2008

"Dass man diese CD so gerne hört, hat man nicht zuletzt Simon Rattle zu verdanken, der in der Sinfonie in C melodisch verschlungene Abschnitte klar gegen rhythmisch perkussive absetzt, den Verlauf der motorischen Strukturen im Blick behält und sich in seiner Lesart nie in die reine Herausarbeitung des sogenannten neoklassizistischen Stils bei Stravinsky flüchtet. Blitzschnell vollziehen die Berliner Philharmoniker unter seiner Leitung den Wechsel der musikalischen Charaktere mit, hier macht jede gespielte Note Sinn."
Aron Sayerd, www.magazin.klassik.com, 02.08.08

"Simon Rattle's performances ... are as energised and impeccably played as one would expect, with the woodwind contributions a particular delight. ... Yet all three works have a litheness and confidence, a perfect balance between the sections, and, in the Symphony of Psalms, between the orchestra and the superbly groomed choir, that give the music a transparent 'classical' feel."
Andrew Clements, Guardian, 20.06.2008

Lang ist der Weg zum Halleluja
"Simon Rattle lässt sich vom Geschwätz über den verschwundenen 'deutschen Klang' nicht beirren. ... Die Mühe lohnt sich, das erlösende Halleluja in C kommt."
cfl, Rheinischer Merkur, 19.06.2008

"Deutlich werden in diesem, Sir Simon und den Seinen liegenden Repertoire die Orchesterstärken ausgespielt. Karajans Referenzaufnahme der Symphony in C wird so (fast) erreicht."
bru, Die Welt, 11.06.2008

Igor Strawinsky: Sinfonie in drei Sätzen

Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

"... das Klangbild dieses Orchesters elektrisiert immer wieder. Die Aufnahmetechnik ist sensationell, das Ergebnis macht süchtig."
kfm, Dresdner Neueste Nachrichten, 18.08.2008

„Die grenzenlose Wehmut des Schlusssatzes glimmt überirdisch.“
Lothar Brandt, AUDIO LIVE, www.audio.de, 5/2008

"Die auf zwei CDs verteilte Live-Produktion besticht durch Makellosigkeit - besser geht's im Studio auch nicht."
mv, 3/2008 image hifi

Rattles Reifezeugnis
„Schon der Anfang des Kopfsatzes birgt Geheimnisse, und die beiden etwas grotesken Mittelsätze besitzen bei Rattle koboldhaften Witz. ... Die dünnhäutige Melancholie des langsamen Finalsatzes vermittelt Rattle mit großem Fensinn – ein Reifezeugnis.“
(wall), WZ, 11.04.2008

„Mit dieser Interpretation ist den Berlinern und Simon Rattle eine spannende Neudeutung der Neunten gelungen, eine faszinierende Synthese aus mikroskopischer Analyse und makrokosmischer Expressivität. Ihre Neunte beschreibt das ständige Überschreiten einer Grenze zu neuen Welten, die zu erkunden Mahler nicht mehr vergönnt war.“
Paul Hübner, www.klassik.com, 02.04.2008

„Diese neue Aufnahme von Mahlers letzter vollendeter Sinfonie mit den Berliner Philharmonikern besticht durch einen wunderbar-warmen, homogenen, exzellent ausbalancierten, und vor allem sehr durchsichtigen Klang.“
Elisabeth Richter, NDR Kultur, 20.03.2008

„This is Rattle’s second try at it and it belongs in every Mahlerite’s collection! ... The Adagio – all 26 minutes of it – is so well-handled it may make you weep.“
Peter Bates, Audiophile Audition, 14.03.2008

Mahler: Sinfonie Nr.9

Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

"Everything Rattle does makes perfect musical sense ... In 'Pictures at an Exhibition' I cannot imagine a performance truer to the finesse of Ravel's scoring."
Edward Seckerson, Gramophone, july 2008

Umsichtig
"Diese Aufnahme lebt von genauer Proportionierung ... von großer Assoziationskraft, von Liebe zum Detail und diskreter Verspieltheit."
Christoph Vratz, FONO FORUM 03/08

Schwungvoller Jahresabschluss der Berliner Philharmoniker
"Interpretatorisch weicht Simon Rattle nicht sonderlich von der Vielzahl der Einspielungen ab, wenngleich es vor allem bei den ruhigen Passagen in den ‚Bildern' gelingt, den besonders schönen Klang seiner Berliner Philharmoniker herauszukitzeln. www.schallplattenmann.de, Ausgabe #569, 04.02.2008

Mit Russland ins neue Jahr
"Es ist die Selbstverständlichkeit der künstlerischen Ausnahmeleistung ... die diese Aufnahme zu einer Demonstration dessen werden lässt, was Orchester heute bedeuten muss."
Paul Hübner, Magazin Klassik: www.klassik.com, 23.01.2008

"... märchenhaft zum Klingen gebracht durch exzellente Musiker. ... Simon Rattle kostet die Kontraste der Partitur voll aus und trägt durch subtile Tempogestaltung eine zusätzliche Spannung hinein."
Dirk Hübner, Kulturradio am Mittag: www.kulturradio.de, 14.01.2008

„Der jetzt vorliegende Mitschnitt zeichnet sich durch exzellenten Klang und durchweg elegant ausmusizierte, leuchtkräftige Interpretationen aus.“
www.cinemusic.de, 25.03.2008

Mussorgsky/Ravels Bilder einer Ausstellung

Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

Eleganter Eigensinn
"... weil man überwältigt ist von dem, was Rattle und die "Berliner" den einzelnen Werken an Wärme, Eleganz, Eigensinn und Humor abgewinnen ... atemberaubend souveräne Technik ... Tiefe und Klarheit"
Mannheimer Morgen, 28.01.2008

Haydn:Sinfonien Nr.88-92 Sinfonia concertante

Emmanuel Pahud, Flöte
Sabine Meyer, Klarinette
Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

„Besser geht es nicht.“ www.audio.de, AUDIO 1/2008

„Erlesener, virtuoser, tiefsinniger kann man diese Musik gar nicht spielen.“ Wolfram Goertz, Rheinische Post, 19.01.2008

Nielsen: Flötenkonzert Klarinettenkonzert op.57/Bläserquintett op.43

Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

„Ein eher weicher, milder Bruckner in romantisch-satten Farben.“
Otto Paul Burkhardt, Audio 7/2007

Im Geiste Giulinis
„So hätte Bruckners ‚Romantische’ wohl geklungen, wenn Giulini sie dirigiert hätte. Simon Rattle, einst dessen Assistent in Los Angeles, macht’s nun möglich – mit einer kantablen Wärme, die ihresgleichen sucht.“
Werner Pfister, Fono Forum 7/2007

Ein lichtdurchfluteter Bruckner
„Rattle erfindet ein Brucknerbild fernab von Furtwänglers Gedankenschwere: fast eine unromantische ‚Romantische’ “
Peter Krause, Concerti Juni/Juli 2007

Bruckner: Sinfonie Nr.4

Dorothea Röschmann (Sopran), Thomas Quasthoff (Bariton)
Rundfunkchor Berlin, Berliner Philharmoniker
Simon Rattle

„Ein sehr individuelles Ringen um Hoffnung, erstaunlich zart, wunderbar klar von Thomas Quasthoff, Dorothea Röschmann und dem phänomenalen Rundfunkchor Berlin artikuliert.“
UA, Partituren, Mai/Juni 2007

So klingt Rattles Sieg
„Kaum Thesenhaftes – stattdessen viel kammermusikalisches Filigran, großbogige Phrasierung, entschlackter Klang.“
Stephan Mösch, FAZ, 17.03.2007

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