Susan Graham
Berliner Philharmoniker
Simon Rattle
"Die Träumereien sind leicht wie frischer Schnee, der Ball wirkt festlich wie selten und der Gang zum Schafott schnürt mit seinem wuchtigen Bass-Fundament selbst dem hartgesottenen Hörer die Kehle zu."
(cru), Journal Frankfurt Nr.08109, März 2009
"Im dritten Satz gelingt Rattle eine wunderbare Spannung ... Der Marsch lebt von großartigen Kontrasten und einer beispiellosen Orchesterpräzision ... das Finale, in dem das Orchester wie entfesselt spielt ... ein Orchester, das man in dieser Qualität derzeit in keinem anderen Saal der Welt hören kann."
Stefan Gawlick, hifi&records 2/2009
Ready to take you off
"Die im Anschluss an das Konzert gemachte Aufnahme des grandiosen Berlioz-Werkes unter Nachfolger Rattle jedenfalls würde vielleicht sogar ihm [Karajan] gefallen haben, denn sie ist schlichtweg atemberaubend."
(ES), Concerti, September 2008
"Mit den Berliner Philharmonikern hat ihr Chef das sinfonische Schaustück von Hector Berlioz klangprächtig und flexibel in den Details eingespielt."
Manuel Brug, "tonart" Magazin, Herbst 2008
Zivilisierte Drastik
"... gibt es in Rattles Interpretation durchaus starke Momente, nicht nur im ersten Satz, dessen Binnenspannung der Dirigent durch gemäßigte Rubati gut zusammenhält. Auch die rhythmische Vertracktheit, die Rattle von den Berliner Philharmonikern mit punktgenauer Artikulation ausführen lässt, verdient Respekt."
Tobias Pfleger, www.magazin.klassik.com, 25.08.2008
"Auch diesmal zeigen die Berliner Philharmoniker excellentes, virtuoses Spiel mit aufblühenden Klangfarben. Sir Simon Rattle führt sie konzentriert und temperamentvoll durch das dramatische Geschehen."
Angelika Lucchesi, Kulturradio, 22.08.2008
"Wundersame Welten tun sich auf, und die Berliner Philharmoniker zeigen, wie stimmungsvoll sie alle Extreme zwischen zarten Lyrismen, aufgeregter Dynamik und exzentrischen Momenten des Spukhaften auszudrücken vermögen."
Thomas Schmitz-Albohn, Gießener Anzeiger, 20.08.2008
Berliner Philharmoniker spielen Berlioz: perfekt und ohne Oberflächeneffekte
"Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker überzeugen durch eine gleichermaßen brillante wie transparente Lesart. Der Brite navigiert den - wie gewohnt perfekt aufspielenden Klangkörper - detailgenau und sicher durch die Klangmassen, ohne Oberflächeneffekte zu forcieren. Auch Rattle weiß: 'Weniger ist mehr'.
MDR Figaro, 18.08.2008

